Lifestyle

3 Generationen, 10 Tage: Urlaub im Royal Hideaway Corales Resort Teneriffa

23. September 2018

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Der Duft von Meer und Sonnencreme noch in meiner Nase und Teneriffa glasklar vor meinen Augen, während ich die Zeilen schreibe. Mit einem sonnengeküssten Teint und unwahrscheinlich tollen Erinnerungen sind wir gerade erst aus unserem zehntätigen Urlaub zurückgekehrt und weil ihr immer so gern an unseren Reisen teilhabt, möchte ich euch auch von dieser erzählen…. 

Insbesondere, weil sie anders war, als andere. Wie viele von euch wissen sind wir leidenschaftliche Fernreisende, was sich auch seit der beiden Kinder nicht geändert hat – und doch haben wir Teneriffa gebucht. Ein ausschlaggebender Grund war, dass wir nach unserer großen Reise in die Emirate und den Oman im Februar eine etwas kleinere Reise auf Mittelstrecke machen und uns dabei von meinen Schwiegereltern begleiten lassen wollten. Es war also eine Entscheidung aus Bequemlichkeit, aus Rücksicht auf unsere neuen Travel-Buddies und auch, um herauszufinden, ob uns auch nähere Ziele gefallen.

Denn entspannter ist es ja schon, nur 4 Stunden statt 8 oder mehr zu fliegen. Mit Kindern zumindest. Kein Jetlag, kein gravierender Klimaunterschied. Kaum da, schon voll im Urlaubsfeeling. So sehr uns ferne Ziele auch reizen, so sehr müssen wir uns auch eingestehen, dass die logistische Organisation einer Fernreise mit Kindern komplexer ist als die einer Kurz- oder Mittelstrecke.

Und deswegen haben wir es sehr genossen, nach nur wenigen Stunden (Verspätung der Condor-Maschine ausgenommen) im atemberaubend schönen Royal Hideaway Corales Resort an der Costa Adeje im Südwesten Teneriffas angekommen zu sein. 

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Galerie: Das Hotel 

Ein Hotel mit WOW-Effekt (und Auszeichnungen)

Es handelt sich um ein brandneues Luxushotel der Fünfsterne-Kategorie, welches sich gerade erst über die Awards „Spain’s Leading Luxury Hotel Villa 2018“ sowie „Bestes Hotel Europas 2018)  freuen durfte. Und ehrlich gesagt verwundern mich die Auszeichnungen nicht. Das Hotel ist so perfekt, dass es fast surreal ist. Schon der Eintritt ins Foyer des Bereiches für Familien (Royal Hideaway Corales SUITES)  ist beeindruckend, denn es ist einer Höhle nachgeahmt, wie man sie in Teneriffas charakteristischen Berglandschaft vorfindet. Und über unseren Köpfen eine Deckenkonstruktion aus Korallen-ähnlichen Strukturen – ebenfalls ein für Teneriffa typisches Bild. Eine Lichtshow an einer der Felsen-Wände zeigt eine Unterwasserwelt und zieht den Gast so imaginär in die „Tiefen“ eines paradiesischen Ortes.   

Wer sich so etwas Abgefahrenes einfallen ließ? Der berühmte einheimische Architekt Leonardo Omar, der gleich in der Nähe wohnt. Und er hatte noch mehr auf Lager. Von außen erinnert das Hotel nämlich an ein Kreuzfahrtschiff, das im Ozean liegt. Der Clou bei der Anordnung der 1-3 Zimmer Suiten, die allesamt Meerblick haben: Jede dazugehörige Terrasse hat den ganzen Tag über Sonne, die Zimmer sind aber stets im Schatten und heizen somit niemals auf. 

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Galerie: Unsere Suite mit zwei Schlafzimmern

Unsere Suite – perfekt für Familien!

Die Suiten sind sowieso ein Thema für sich. MEIN Lieblingsthema. Vermutlich waren wir noch in keiner, die schöner, luxuriöser und zugleich gemütlicher war. Und dabei waren wir schon in vielen wahnsinnig tollen Luxushotels. Doch unsere Familiensuite mit zwei Schlafzimmern war wirklich eine Besonderheit und bot alles, was wir uns nur wünschen konnten. Eine voll ausgestattete Küche mit Spülmaschine, Mikrowelle, Backofen, Waschmaschine und Trockner sowie diversen Küchengeräten und natürlich Geschirr (ganz klar: super praktisch für eine Familie mit Baby / Kleinkind). Auf der riesigen Terrasse gab es einen großen Esstisch, Liegen, eine Sofaecke und eine automatisch gesteuerte Markise. Im Wohnzimmer ebenfalls einen großen Esstisch sowie eine Couch, Sessel, einen großen Fernseher. Das große Schlafzimmer, in dem wir mit den Kindern waren, hatte ein großes Einsuite-Badezimmer mit Regendusche und großer Badewanne, einen sehr großzügigen Kleiderschrank mit Safe, eine Bügelstation, ein Babybett für Leonas (Lias schlief in der Mitte unseres unglaublich gemütlichen Kingsize-Bettes mit herrlicher Kissenlandschaft) und einen Balkon, den man auch aus der Küche heraus betreten konnte. Im kleineren aber nicht weniger feineren Schlafzimmer schliefen meine Schwiegereltern und ihr Dusch-Bad war gleich nebenan. Ein so großes und super modernes Apartment empfanden wir als super praktisch für eine sechsköpfige Familie, die zehn Tage zusammen Urlaub macht. 

Es gibt 52 Suiten mit beheiztem Pool auf der Terrasse. Wir hatten keinen und waren froh, denn die beiden Jungs kann man keine Sekunde aus den Augen lassen. Ein privater Pool wäre demnach nur ein Stressfaktor gewesen.

Keine uneingeschränkte Empfehlung für Familien mit kleinen Kindern 

Und von diesen gab es im Hotel einige, weswegen ich es nicht uneingeschränkt für Familien mit Kleinkindern und Babys empfehlen kann. Überall lauern kleine Gefahrenzonen und was dem Design-verwöhnten Auge als Hingucker dient, wird für Kinder schnell zur „Nein!“-Zone. Zum Beispiel ziehen sich an einigen Stellen schmale Wasser-Bahnen durch den Boden und laden nahezu dazu ein, bei Unachtsamkeit hineinzufallen. Der Boden im Polobereich ist wunderschön und fühlt sich unter den nackten Füßen einfach herrlich an – doch ist er nass, ist er tückisch, da extrem glatt. Ich sah schon einige Kinder fallen, leider auch meine. Es gibt einen kleinen Babypool, aber keinen Schatten – ein Baldachin wäre großartig. Wir haben auch vergebens eine Wiese zum Spielen und Toben gesucht, ganz zu schweigen von einem Spielplatz. Stattdessen gab es sehr viele spitze Steine, die dekorativ ein wunderbares Bild abgaben, doch leider auch sehr viel freie Spielfläche nahmen und gleichzeitig auf die Kinder magnetisch wirkten – mehrmals haben sich die Jungs daran wehgetan oder haben versucht herauszufinden, ob so ein Stein eventuell gut schmeckt. Und dann wäre noch ein großer Minuspunkt beim Kidsclub. Dieser befindet sich in einer „Meeting Hall“ ohne Fenster, dafür mit einem jetzt schon ziemlich unschönen Teppich und wirkt insgesamt sehr provisorisch. Die Spielsachen sind vielfältig und es gibt allerlei zu tun, doch das Engagement der Betreuerinnen ist minimal und man fühlt sich schnell unwohl, was ich auf das Fehlen des Tageslichts und einen schönen Außenspielbereich zurückführe. Da Kinder jedoch erst ab 4 Jahren betreut werden, nutzten wir den Kidsclub sowieso nur selten, um mit Lias und Leo ein bisschen zu spielen. ABER: Ich habe mir sagen lassen, dass ein ganz neuer Kidsclub (an anderer Stelle und mit Außenbereich) in Planung ist und dieser voraussichtlich nächstes Jahr eröffnet wird. Ich bin gespannt! Denn wenn hier investiert wird, kann ich mir absolut vorstellen, wiederzukommen. 

 

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Galerie: Around the Hotel 

Lage des Hotels

Da es für Kinder innerhalb des Hotels bis auf den Pool (was ein Glück, dass unsere Kinder so gern plantschen und schwimmen!) keine Attraktionen gab, haben wir uns noch am ersten Tag auf die Suche nach To Do’s in der Umgebung gemacht. Das Hotel befindet sich in La Caleta und in nur  50m Entfernung ist der schwarze Strand Playa La Enramada, an dem im Minutentakt Tandemspringer landen. Das war für uns alle cool zu sehen. Darüber hinaus bietet die nähere Umgebung leider ebenfalls nicht viel für Kinder, Erwachsene hingegen können sich über ein paar gute (Fisch-) Restaurants freuen. Da wir nur Frühstück mitgebucht hatten, aßen wir abends häufig außerhalb und es war immer großartig. Und wenn wir nicht ausgingen, dann speisten wir im Hotelrestaurant Olivia (das Beste!!) oder in unserem Apartment – insbesondere, wenn die Kinder so platt waren, dass sie um 18h in ihren Betten lagen. Daher war unsere eigene Küche ein Segen. 

Für mich persönlich war die Lage des Hotels sehr schön, da ich zum einen die Wahnsinns-Aussicht von unserer Suite aus extrem genoss, zum anderen regelmäßig an der Küste joggen und den Lauf kurz nach Sonnenaufgang mit einer Yoga- und Meditationssession am Strand beenden konnte. Das habe ich geliebt! Auch haben wir hin und wieder einen gemeinsamen Spaziergang an der Promenade gemacht, zum Einkaufen oder für weitere Ziele haben wir jedoch unser Mietauto genutzt (kann ich nur empfehlen!). 

 

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Galerie: Pool(s)

Die größten Pluspunkte: 

1. Zuallererst muss ich die Freundlichkeit des Personals betonen. Selten so erlebt. Ich finde zwar, dass es eine Selbstverständlichkeit sein sollte, aber das ist sie halt nicht immer und deswegen möchte ich es an dieser Stelle betonen. Nur einmal hat der Restaurantchef meinem Mann einen bösen Blick zugeworfen, da er mit unseren Jungs in einer Ecke auf dem Boden lag und ein Buch vorlas. Ein böser Blick zurück und abgehakt. Auch die Reinigung des Zimmers war unglaublich gründlich und besonders hervorzuheben. Da würde wirklich ALLES abgeputzt und sogar aufgeräumt und trotzdem war immer Zeit für ein Späßchen mit den Kids. Toll.

2. Der Ausblick auf das offene Meer und die Sonne, die links von der Terrasse aufging und rechts unterging. Könnte ich ewig hinstarren.

3. Das Essen: grandios. Allerdings haben wir nur im Buffetrestaurant Olivia gegessen, da sich die anderen Restaurants im Adults Only Bereich (Royal Hideaway Corales BEACH) befinden und wir dort natürlich nicht mit den Kindern hinkommen. Für die Kinder gab es immer eine große Extra-Auswahl. 

3a. Ich muss auch konkret das glutenfreie Angebot betonen. Wie du vielleicht mitbekommen hast ernähre ich mich wegen meiner Hashimoto-Erkrankung glutenfrei und versuche es möglichst streng durchzuziehen, weswegen ich beim Auswärtsessen immer offen anspreche, dass ich glutenfrei esse. Nachdem ich beim ersten Frühstück nach glutenfreien Alternativen gefragt hatte, bekam ich das beste glutenfreie Brot, das ich je gegessen habe, frisch aus dem Ofen und wenn mir mal nach Cornflakes war, wurden auch diese für mich fix geholt. Das Personal fragte mich schon am zweiten Tag, ob ich etwas Glutenfreies wünsche, und merkte sich auch meine Vorliebe für Cappuccino mit Mandelmilch statt Kuhmilch bis zum Tag unserer Abreise. Das fand ich sehr aufmerksam. Und wenn wir am Abend dort aßen, kam immer jemand und erklärte mir genau, in welchen Speisen sich Gluten befand und wo nicht. TOP!

3b. Eine hoteleigene Eisdiele mit selbstgemachtem Eis. Muss ich noch mehr sagen?

4. In dem für Kinder nicht zugänglichen Bereich liegt auch das Spa samt Gym. Beides: ein TRAUM. Es gibt viele Kabinen für Massagen und Anwendungen, einen Wasserbereich mit Entspannungspool, Massagestrahlen, Kaskaden, Schwanenhälse, Kaltwasserbecken, Dampfbad, Sauna und Duschlandschaft. Auf der ruhigen Holz-Terrasse im Spa hatte ich einmal eine wunderbare Yoga Class (kostenlos buchbar), im Gym ein paar super tolle Sessions, da die Ausstattung für ein Hotel wirklich 1a ist. Ein Sportlerherz schlägt Saltos vor Freude. (schaut mal in meine Insta-Highlights für ein paar Workout-Videos aus dem Fitnessstudio des Hotels.

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Galerie: Restaurant Situation 

Ansonsten

Ein Traum, aus dem man nicht erwachen will – sofern man ohne Kinder reist. Also aus meiner Perspektive rein hypothetisch. Immer wieder sagten mein Mann und ich: Hier ohne Kinder zu sein wäre der pure Genuss. Versteht mich nicht falsch: Wir lieben unsere Kinder und wollen gar nicht ohne verreisen, doch bevorzugen Hotels, die uns in unserem Familiensein nicht einschränken. Und hier war es nun mal so, dass alles, womit das Hotel hauptsächlich auftrumpfen kann, für Kids nicht zugänglich ist: Die tollen Restaurants (darunter eins von Sternekoch Juan Carlos Padron), der Spa, der Infinity-Pool im fünften Stock des Adult-Hotels. Gäbe es einen Spielplatz oder auf dem Gelände des Hotels etwas zu sehen, hätten auch die Kids mehr von diesem unfassbar schönen Hotel gehabt. 

Mein Fazit ist nichtsdestotrotz ganz klar: Das Royal Hideaway Corales Resort ist ein absolutes Traumhotel, das vor allem in den Kategorien Essen, Design, Service, (Pool-) Anlagen, Ausstattung, Hygiene und Luxus allgemein mit 10 von 10 Punkten abschneidet. Mein Tipp: Vielleicht mal ein verlängertes Liebes-Wochenende mit dem Liebsten / der Liebsten dorthin planen? Ich kann garantieren, dass es vermutlich kaum eine bessere Wahl gäbe. 

Und Teneriffa?

Es bleibt bei diesem Besuch. Wir machen uns lieber noch auf die Suche nach weiteren schönen Urlaubsorten für die ganze Familie… Was ich aber immer wieder tun würde: Mit meinen wunderbaren Schwiegereltern nochmals verreisen! 

Anmerkungen zu meinen Fotos

Viele von euch interessieren sich dafür, wie bzw. mit welcher Kamera ich meine Fotos schieße. In diesem Urlaub hatte ich erstmals keine Spiegelreflex sondern die Olympus Pen E-PL9 dabei, die ich kurz vor dem Urlaub als PR-Sample zugeschickt bekommen habe. Ich finde sie wirklich toll, da sie sehr leicht und simpel zu bedienen ist und trotzdem wirklich tolle Fotos macht, ich besorge mir für den nächsten Urlaub jedoch noch ein Weitwinkel-Objektiv – persönlicher Geschmack.

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