Bratäpfel und -Kakis aus dem Superallrounder „Airfryer XXL“ von Philips

von mama moves
Philips Airfryer XXL Produkttest mama moves / Yavi Hameister

Alle Fotos: Anja Wilhelmi 

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Lange Zeit habe ich mich gegen diverse Küchengeräte gewehrt. Aus drei Gründen: 1. Irgendwann stellst du sie sowieso in den Keller, denn 2. Du brauchst einfach zu viele, um alle deine Bedürfnisse in der Küchenarbeit zu befriedigen, was mich direkt zu 3. führt: dem Platzproblem. Meine Küchen waren nie groß genug, als dass ich die Lust und Möglichkeit hatte, meine Küchenplatte mit Geräten vollzustellen.

Philips Airfryer XXL Produkttest mama moves / Yavi HameisterNoch heute halte ich nichts davon, für alle Vorgänge und Zubereitungswege ein neues Gerät anzuschaffen – ganz unabhängig vom Platz. Doch heute weiß ich glücklicherweise auch, dass es Geräte gibt, die die Eigenschaften und Leistungen von mehreren vereinen, super praktisch und universell in der Verwendung sind und ganz sicher nicht in den Keller wandern. Der Philips Airfryer XXL zum Beispiel – und den möchte ich euch heute vorstellen und ans Herz legen.Philips Airfryer XXL Produkttest mama moves / Yavi HameisterInsbesondere, wenn eures für eine bunte, gesunde und trotzdem schnelle Küche schlägt. Wenn es unkompliziert ablaufen und trotzdem super lecker schmecken soll, am besten für die ganze Familie. Und: sich dabei auch noch gut in eurer Küche macht, weil: schicker Look. Ich gebe zu, dass ich wegen des Platzes keine Sorgen mehr habe, denn die Küche in unserem neuen Haus ist wirklich groß und zudem profitiere ich zusätzlich von einem großen Hauswirtschaftsraum direkt neben meiner Küche, wo mein Airfryer ruht, wenn ich ihn nicht brauche.

Philips Airfryer XXL Produkttest mama moves / Yavi Hameister

Er ist für seine Größe recht leicht und einfach zu tragen sowie zu verstauen, sodass ich ihn gern und geschwind mindestens einmal wöchentlich aus dem HWR hole. Meist montags, wenn ich mein Meal Prep für die Wochentage mache, dazu auch häufig an den Wochenenden, wenn meine Jungs mal wieder nach Pommes schreien. Das tun sie auffallend oft, seitdem wir den Airfryer das erste Mal mit Tiefkühlpommes ausprobiert hatten und feststellen durften: Wir haben noch nie SO gute und vor allem knackige Pommes gegessen.

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Wir hatten auch schon selbst Pommes aus frischen Kartoffeln, Süßkartoffeln und Möhren und auch Wedges aus Kürbis oder Kohlrabi gemacht und dazu Fischstäbchen oder Hähnchen. Die Jungs sitzen dann häufig vor dem digitalen Display des Airfryers, schauen, wie die Zahl rückwärts geht und quieken schon, wenn der Piepston kommt und sie wissen: Essen ist fertig.

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Für meine Meal Prep Woche ist der Airfryer mittlerweile auch ein Muss, denn ich vermische mein Wahlgemüse (aktuell hoch im Kurs: Kürbis aller Art) mit 1 EL Öl und vielen Gewürzen, schmeiße es in den Airfryer und nach maximal 20 Minuten ist das Ergebnis perfekt. Und das, obwohl der Airfryer in seinem patentierten Seestern-Design selbst nur heiße Luft bläst und minimal Öl verwendet, um die Speisen zu „frittieren“ – damit sparen wir bis zu 90 % Fett verglichen mit einer herkömmlichen Fritteuse von Philips. Ideal also, wenn man auf eine fettarme, frische und leichte Küche steht und trotzdem den (knusprigen) Effekt einer Fritteuse genießen möchte. Ihr merkt schon, bin hocheuphorisiert.Philips Airfryer XXL Produkttest mama moves / Yavi HameisterPhilips Airfryer XXL Produkttest mama moves / Yavi HameisterDer Airfryer kann jedoch noch mehr, als nur Pommes & Co. zu perfektionieren. Ein Blick in die dazugehörige Rezepte App „NutriU“ von Philips, bei der sich die über 10.000 weekly User untereinander austauschen können, reicht, um sich einen Eindruck von der Vielfältigkeit dieses Geräts zu machen. Von Brathähnchen, Fisch und Frikadellen bis hin zu Muffins, Brownies, Brötchen / Brot, Popcorn, Quiche, pochierten Eiern und Lasagne ist nahezu alles möglich. Der Airfryer XXL ist also nicht nur zum Frittieren geeignet, sondern auch zum Grillen, Garen und Backen und das bei einem großzügigen Fassungsvermögen von 1,4 kg.

Philips Airfryer XXL Produkttest mama moves / Yavi HameisterPhilips Airfryer XXL Produkttest mama moves / Yavi HameisterIch muss ehrlich sein: Ich weiß nicht, ob der Airfryer in meinem Haushalt SO häufig im Einsatz wäre, wenn die Reinigung nicht SO easy wäre. Ich bin einfach der praktische Typ, bei dem es schnell und unkompliziert gehen muss. Wie erleichtert ich war, festzustellen, dass ich alle zu verwendenden Teile einfach in die Spülmaschine stecken kann! Alternativ kann man sie auch ganz einfach mit Wasser abspülen, was zum Beispiel bei dem folgenden Rezept, das ich jetzt mit euch teile, völlig ausreicht.

Philips Airfryer XXL Produkttest mama moves / Yavi HameisterPhilips Airfryer XXL Produkttest mama moves / Yavi HameisterSchnell noch eine kleine Anekdote zu diesem Rezept: Als ich ein Kind war, hat meine Oma im Winter regelmäßig Bratäpfel gemacht. Noch heute weiß ich, wie sie schmeckten, wie das Haus nach ihnen roch, welche Gefühle sie in mir weckten: Zuhause, Sicherheit, weihnachtliche Vorfreude, Liebe. Als ich den Airfryer erhielt und ausprobierte, schoss mir sofort der Gedanke in den Sinn, genau diese Kindheitserinnerung erwecken und dafür nicht den Backofen, sondern eben den Airfryer nutzen zu wollen.

Philips Airfryer XXL Produkttest mama moves / Yavi HameisterPhilips Airfryer XXL Produkttest mama moves / Yavi HameisterDie Füllung ist an mein weihnachtliches Porridge Rezept angelehnt und die Schokosauce entstand ganz intuitiv. Das Ergebnis: HIMMLISCH! Direkt beim ersten Versuch – während des Shootings – waren die Bratäpfel und Kakis on point. Und ratet mal, wer die restlichen am Nachmittag aufgegessen hat… Richtig, meine Jungs! Ich hoffe sehr, dass sie beim Genuss meiner Bratäpfel und -Kakisdie gleichen schöneren Erinnerungen und Assoziationen schaffen, wie ich damals.

Philips Airfryer XXL Produkttest mama moves / Yavi HameisterSorry Oma, ich liebe dich und deine Backkünste, aber hier habe ich dich abgezogen und wenn du uns im Dezember besuchst, werde ich dich und den Rest der Familie beim Weihnachtsdinner in unserem Hause hoffentlich auch davon überzeugen können… Ich freue mich drauf!Philips Airfryer XXL Produkttest mama moves / Yavi Hameister
Überzeugt euch auch und kreiert euren süßen Weihnachtstraum nach meinem Rezept. Und wenn euch der Airfryer überzeugt hat, habe ich hier noch einen Rabattcode für euch. Mit „mamamoves15“ bekommt ihr 15% Rabatt auf den Airfryer im Philips Online-Shop.  

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Weihnachtliche Bratäpfel und -Kakis mit Schokosauce
ein köstliches (und bei Bedarf veganes) Dessert-Rezept für die Weihnachtszeit
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Zutaten
  1. 2 Äpfel + 2 Kaki (oder auch nur Äpfel oder Kakis)
  2. 30 g gemahlene Mandeln
  3. 50 g glutenfreie Haferflocken
  4. 1 Ei (für die vegane Version bitte durch ein Chia-Ei und etwas mehr Ahornsirup oder Agavensirup ersetzen)
  5. 1 EL Honig (alternativ Ahornsirup, Kokosblütensirup)
  6. 2 EL gehackte und geröstete Haselnüsse (oder andere Nüsse)
  7. Zimt, Porridge oder Apfelkuchen-Gewürz (ich empfehle eine weihnachtliche Mischung)
  8. Optional: Rosinen und noch weitere Süße (ich hab noch etwas Erythrit dazugeben, weil ich es besonders süß mag)
Für die Sauce
  1. Ich habe einen veganen Schoko-Kokos-Aufstrich mit Kokosmilch, Kakao und etwas Schokoproteinpulver vermischt (keine genauen Angaben, da man ganz frei Schnauze mischen und seine perfekte Schokosauce kreieren kann)
Anleitung
  1. Airfryer auf 180°C einstellen
  2. Äpfel und Kaki im oberen Drittel horizontal durchschneiden und den „Deckel“ zur Seite legen
  3. Den Strunk herausschneiden und das Obst ein wenig aushöhlen, um Platz für die Füllung zu schaffen. Vorsicht: Kein Loch in den Boden bohren, damit nichts herausläuft. Ich empfehle die Kaki von unten glatt anzuschneiden, damit sie fest steht- sie hat ja von Natur aus ein spitz zulaufendes Ende, was dazu führt, dass sie auf einer glatten Fläche nicht von alleine steht, wie zum Beispiel ein Apfel.
  4. Für die Füllung – alle Zutaten in einer Schüssel vermischen (am besten gründlich mit den Händen durchkneten) und dann auf alle vier Obstteile verteilen.
  5. Die vier Obststücke in den Airfryer Korb stellen.
  6. Airfryer schließen und die Zeit auf 20 Minuten stellen.
  7. In der Zwischenzeit kann die Sauce (wenn überhaupt gewünscht) zubereitet werden.
  8. Der Airfryer meldet das Ende der Bratzeit und dann kann das Obst – Vorsicht, heiß! – herausgeholt und angerichtet werden. Ich empfehle es noch warm zu essen, weil es einfach so wunderbar zur kalten Winterzeit passt und einfach köstlich schmeckt!
Bemerkungen
  1. ... die Kreation schmeckt auch noch in den nächsten zwei Tagen und kalt!
mama moves https://mama-moves.de/
Weihnachtsrezept Philips Airfryer XXL Produkttest mama moves / Yavi Hameister

 

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