Baby

Wie mein Baby das Schlafen lernte 

9. Juni 2016
Black Baby Fashion

Hier werdet ihr lesen, wie mein Kind lernte, während der Bettzeit zur Ruhe zu finden und in Ruhe zu schlafen, anstatt zu spielen und zu schimpfen. Ihr werdet hier aber nicht lesen, wie ich ihm beibrachte, allein zu schlafen. Denn darum geht es nicht, ganz und gar nicht. Ich bin überzeugt davon, dass Kinder selbst entscheiden sollten, wann sie allein schlafen und dass dies zu forcieren nicht richtig wäre. So will es die Natur und ich bin mir sicher, in den meisten Fällen auch unsere Intuition.  

Lias war nie ein besonders guter Schläfer. Ich erinnere mich noch gut an die Wochen 14 – 22, als er uns stündlich weckte, entweder meine Brust, den Schnuller oder einfach unsere Nähe brauchte. Wir bemerkten irgendwann durch Zufall, dass Lias in seinem eigenen Bett etwas ruhiger schlief, als bei uns. Aber immer noch schlecht, mit einigen wenigen Ausnahmen. Verzweifelt und erschöpft war ich, suchte nach Lösungen, führte Gespräche und stieß auf das Buch „Schlafen statt Schreien“. Es hatte zu dem Zeitpunkt sehr viel bewegt und diente auch jetzt, viele Wochen danach, als Inspiration für unser neuestes Experiment – das unter dem Titel lief: Wie bringen unserem Baby bei, in seinem Bett zu liegen, anstatt zu stehen, und es als Freund und nicht als Feind zu betrachten.

Als Lias seine Passion für’s Aufstehen entdeckte, begann er, seine neues Talent auch abends und nachts im Bett auszutesten. Ich legte ihn hin, er stand auf, ich legte ihn hin, er stand auf – und das ganze Spiel ging gern mal 2 Stunden lang. Er hatte – wie gesagt – schon vorher eine ganze Weile friedlich in seinem Bett geschlafen, wenn auch nicht durch, aber wir führten damals keinen Krieg. Plötzlich allerdings schon und es zerrte fürchterlich an den Nerven, denn Lias boykottierte seinen Schlafpatz gern auch mitten in der Nacht. Mit dem Ergebnis, dass ich ihn mit zu uns ins Bett nahm – aber nicht, weil er dann besser schlief, sondern weil ich dann zumindest nicht unzählige Male todmüde über den Flur in sein Zimmer laufen musste.

Nach einigen Tagen war ich erschöpft und resiginiert, denn ich merkte, dass ihm seine Spielchen gefielen, dass er sie gewann vermutlich noch mehr und dass er nicht daran dachte, damit aufzuhören. Das war der Moment, in dem ich begriff, dass er mich im Griff hatte. Und dass ich das unterbinden wollte. Denn bei aller (Mutter-) Liebe: Ich bin nicht bereit, meine kompletten Kraftreserven aufzugeben und den Märtyrer zu spielen, denn ich will fit und glücklich sein, für mich und für mein Kind. Ich will schlafen. Ich will gut gelaunt aufstehen. Ich will gut gelaunt unseren (All-) Tag meistern. Ich will gut gelaunt meinen Mann am Abend begrüßen und mich genauso mit ihm Schlafen legen. Ich will mich nicht aufgeben, weil mein Kind „eine Phase“ hat und ich will nicht so tun, als ob das alles ok sei. 

Und vor allem: Ich will, dass Lias gut und gern in seinem Bett schläft. So lange ich weiß, dass er keine Schmerzen, Sorgen oder starke Sehnsucht nach mir hat, kann ich ihn guten Gewissens am anderen Ende des Flures wissen und währenddessen selbst gut schlafen. 

Zu dieser Zeit sprach ich mit einer Freundin, die ähnliches mit ihrem Sohn durchgemacht hatte und ihm nach einem Jahr der Schlaflosigkeit beibrachte, allein zu schlafen. Mehr oder weniger auf die harte Tour. Schreien lassen war für mich allerdings nie eine Option, jedoch war ich nun erstmals berei, härter als üblich durchzugreifen. Noch am gleichen Abend beschloss ich, Lias’ Spiel zu ignorieren. 

Ich wusste nicht, was auf mich zukommen würde, ich hatte auch keinen großen Plan. Ich machte also erstmal alles wie immer: Unser Bett-Ritual, gekrönt vom Sternenhimmel und meinem Schlaflied. Ich legte ihn dann in sein Bett, gab ihm wie immer seine Milch in die Hand, streichelte ihm über den Kopf, sagte „Gute Nacht“ und auf dem Weg aus dem Zimmer hörte ich schon, wie er die Flasche wieder wegschmiss, aufstand und sich rufend am Gitter aufstellte. Ich zögerte kurz und wäre beinah wieder zu ihm zurückgegangen, als mir einfiel, dass ich doch einen Schlussstrich ziehen wollte. Ich ging aus dem Zimmer, machte die Tür bis auf einen Spalt zu und setzte mich auf die Treppe vor seinem Zimmer. Er rief mich, immer und immer wieder, aber es war kein Weinen oder Schreien, vielmehr eine Aufforderung zum Spielen. Ich saß da also und fragte mich, wann er aufhören würde. Nach einigen Minuten schien Lias zu merken, dass das Spiel nicht mehr nach seinen Spielregeln lief und seine Stimmlage verfiel in ein Meckern. Auch das ignorierte ich. Und plötzlich weinte er, ganz verzweifelt, und ich erstarrte. Ich hatte so gehofft, dass das nicht passiert, aber nun war ich mittendrin im Horrorszenario einer jeden Mutter. Ohne zu zögern ging ich sofort zu ihm hinein, sah ihn am Gitter stehen und nahm ihn in den Arm, streichelte ihm über den Kopf, sagte aber kein Wort und nahm ihn nicht aus dem Bett. Denn ich hatte mir vorher geschworen, dass ich ihn nicht herausnehmen würde, um ihm zu zeigen, dass das Bett sein place to be ist. 

Ich wusste, dass mein Weg ein beschwerlicher werden würde, dass ich den Erfolg hinauszögern würde, wenn ich Lias nicht schreien lassen wollte, aber ich wusste, dass ich zu allem bereit war, wenn er denn am Ende endlich schlafen würde. Ich stellte mich also darauf ein, viel Zeit vor seinem Zimmer und an seinem Bett zu verbringen, auch nachts und früh morgens, ich wusste, dass es mir erst vermutlich noch schlechter gehen würde, aber irgendwann besser, wenn ich denn dran bliebe. 

Und ich blieb dran. An diesem ersten Abend sah es so aus, dass ich Lias wortlos wieder auf seine Matratze legte und hinausging. Während er mich rief und irgendwann meckerte, ließ ich ihn allein, wenn er weinte, ging ich zu ihm, nahm ihn in den Arm, aber nicht aus dem Bett, legte ihn wieder wortlos auf die Matratze und ging sofort hinaus. Nach 2 Stunden war er erschöpft eingeschlafen, allerdings ohne sich in den Schlaf geweint zu haben. Ich war fix und foxy, aber glücklich. In der Nacht wiederholte sich das Prozedere noch zweimal und dauerte jeweils eine Stunde, was aber schon eine Verbesserung zu den vorherigen Nächten darstellte. 

Wir setzten unser „Training“ auch am Tage fort und auch da war Lias hartnäckig. Und ich erst recht. Absolut bereit, die Maßnahme durchzuziehen und uns allen Schlaf und Entspannung zu verschaffen. Was soll ich sagen… es war eine Tortur. Alles drehte sich um Lias’ Bettboykott und meinen Versuch, ihn davon zu überzeugen, dass sein Bett ein toller Ort sei. Am Abend des 2. Tages, nach ungefähr 1 Stunde erbittertem Kampf, fiel mir ein, dass Lias vor einigen Wochen, als er schlecht schlief, bei einem bestimmten Geräusch zur Ruhe kam. „White Noise“ aus der App „White Noise“, ein Rauschen, ähnlich eines Regens. Als er sich wieder lauthals über mich ärgerte, machte ich den Sound an und konnte noch vor dem Hinausgehen beobachten, wie er friedlich seinen Kopf auf’s Kissen legte. Er wurde in dieser Nacht nur einmal wach, um seine Flasche zu trinken. 

Schon am nächsten Tag bemerkte ich große Fortschritte. Lias wehrte sich deutlich kürzer und manchmal stand er auch gar nicht mehr auf, sondern wälzte sich „nur“ noch unruhig hin und her. Ich saß wie immer auf der Treppe vor seinem Zimmer, bereit, hineinzugehen, wenn aus Meckern Schreien werden sollte. Ich hatte mir vorgenommen, ihn notfalls auch einige Minute weinen zu lassen, denn ich wusste ja, dass es ihm an sich nicht schlecht ginge. Aber das schaffte ich nicht. Und eigentlich wollte ich das auch nicht. Ich war einfach nicht bereit, egal welchen Erfolg es versprechen mag, mein Kind schreiend allein zu lassen und ihn weinend in den Schlaf zu bringen. Dafür nahm ich auch in Kauf, dass sich mein Training Ewigkeiten in die Länge zog. Da ich ja schon erste Erfolge nach nur 2 Tagen wahrnahm, wusste ich, dass ich auf dem guten Weg war. 

Nach 3 Tagen war Lias deutlich entspannter. Ich konnte ihn hinlegen und ihm die Flasche geben, ohne, dass er wie wild aufsprang und die Bude zusammenschrie. Ich konnte hinausgehen und ihn mit der Milch allein lassen, ohne, dass er aufstand und am Gitter rüttelte. Und ich konnte mich darüber freuen, dass es in seinem Zimmer still blieb – denn Lias war eingeschlafen und wurde erst nach 8 Stunden wieder wach, weil er seine Flasche wollte. 

Und seitdem herrscht weitestgehend Ruhe (wenn nicht aktuell dieser eine fiese Zahn wäre, der Lias und uns das Leben seit 2 Tagen schwer macht). Manchmal ruft Lias, wenn er seine Flasche ausgetrunken hat, dann reicht aber ein kurzer Kopftätscher oder der Schnuller und wir sind alle wieder im Land der Träume. Der einzige Nachteil ist, dass Lias schon zwischen 6 und 7 morgens hellwach ist und uns mit seinem lauten Geplappere aus den Federn schmeißt. Denn er hatte bis dahin schon 11, 12 Stunden tief geschlafen und Energie getankt! Aber nun fiel es mir leichter, aufzustehen, denn auch ich hatte eine ruhige Nacht. 

Zusammenfassung: Wie hat’s funktioniert?

1. Unbedingt ein schönes Abendritual durchführen, aber kein großes Tamtam mehr am oder im Bett veranstalten.

2. Flasche geben / alternativ: Brust (am besten auf einem Stuhl und das Baby ins Bett legen, bevor es einschläft).

3. Kurze Verabschiedung, dann sofort Zimmer verlassen.

4. Wenn Baby ruft oder meckert, NICHT zurück ins Zimmer gehen, sondern abwarten, was passiert.

5. Wenn Baby schreit oder weint, kann es sein, dass es sich schnell selbst beruhigt, dennoch möchte ich dazu nicht raten. Ich würde zurück ins Zimmer gehen, durch Körperkontakt trösten, jedoch möglichst gar nicht oder zumindest wenig reden und keinen Zirkus veranstalten. Und vor allem…

6. … Nicht aus dem Bett holen! Auch nicht nachts! Zärtlich, aber hart bleiben.

7. Wenn sich das Baby beruhigt, sofort wieder hinausgehen.

8. Wenn das Baby wieder loslegt, mit Punkt 4 oder 5 weitermachen. Notfalls 19274 Mal hintereinander.

9. Aufgeben ist keine Option. Einmal angefangen, muss das Projekt abgeschlossen werden. 

Welche Rolle spielte denn nun das Buch „Schlafen statt Schreien“ dabei? 

Als ich mit diesem Training begann, erinnerte ich mich an einige Tipps aus dem Buch, das mir damals schon geholfen hatte, Lias vom nächtlichen Brustnuckeln wegzubringen. Folgende Tipps habe ich auch dieses Mal umgesetzt:

x Ein Schlaf-Kuscheltier bestimmen und dem Baby in’s Bett oder gar in die Arme legen, damit es einen anderen Bindungspunkt als die Mama hat.

Ein vertrautes Einschlaf-Geräusch oder Lied einführen und es als Einschlafhilfe einsetzen.

x Das Baby nicht aus dem Bett holen, sondern nach Möglichkeit im Bett trösten, durch streicheln, umarmen und Code-Wörter.

x Code-Wörter: Können frei ausgedacht sein und sollen eingesetzt werden, um dem Kind „Schlafenszeit“ zu signalisieren. Ich flüstere dann immer ganz leise: Schlaf, Engelchen, schlaf.

x Wichtigste Regel: Baby muss im Bett einschlafen, nicht im Arm, Kinderwagen, Autositz o.ä. 

x Geduld haben, dran und konsequent bleiben.

Was habe ich gelernt und erfahren? 

Ich habe verstanden, dass eine SOFORTIGE Reaktion meinerseits auf das Rufen oder Meckern meines Babys zur Folge hat, dass es sich daran gewöhnt, bei jeder Wachphase in die erneute Schlafphase „hineingetätschelt“ zu werden. Dass ich dann als Einschlafhilfe fungiere, und das gern viele Male in nur einer Nacht. Denn was die wenigsten wissen: Jedes Baby wird nachts häufig wach, auch das, das vermeintlich durchschläft. Der Unterschied ist nur, dass die durschlafenden Babys das alleinige Einschlafen beherrschen, und die, die sich nachts so häufig bemerkbar machen, lediglich Mamas Hilfe beim erneuten Einschlafen benötigen. Mein Traning diente also zum einen dazu, Lias das permanente Aufstehen im Bett als auch seine Abhängigkeit von mir beim Einschlafen abzugewöhnen. Ich war ehrgeizig, geduldig und zuversichtlich genug, um Lias durch meinen dezenten Rückzug eindeutig deutlich zu machen, dass er sich in seinem Bett wohl fühlen kann, auch ohne mich. Ich bin stolz darauf, dass es mir gelang, ohne, dass ich ihn in den Schlaf schreien lassen habe, dass er immer wusste, dass ich da bin, wenn er mich wirklich braucht und dass ich aber nicht da bin, wenn er mich eben nicht notwendigerweise braucht. 

Was, wenn es mal nicht klappt?

Obwohl unser Erfolg erst einige Tage jung ist, kann ich auch schon von Misserfolgen berichten. Lias zahnt seit 2 Tagen so extrem, wie noch nie. Er ist sehr weinerlich, anhänglich und wir verbringen die meiste Zeit des Tages Arm in Arm. Als ich ihn für sein Mittagsschläfchen in sein Bett legte und er sich plötzlich wieder lauthals dagegen wehrte, erkannte ich an seiner Stimmlage und Körpersprache sofort, dass es dieses Mal nicht um sein Bett und das Schlafen an sich ging, sondern einfach um sein Bedürfnis nach Nähe, nach mir. Ich habe ihn sofort aus dem Bett geholt und bin mit ihm in unseres, wo ich dann mit ihm seinen Mittagsschlaf hielt. Denn auch auf die Gefahr hin, dass ich nach den Fortschritten der letzten Tagen wieder einige Schritte zurückgehen würde, würde ich mein Baby in Momenten wie diesen nicht allein lassen, weil die „Regel“ es so will. Auch hier gilt also in meinen Augen: Wenn du bemerkst, dass dein Kind dich wirklich braucht und zwar aus anderen Gründen als denen, dass es sein Bett bekämpft, dann sei da und vergesse für den Moment alles, was du dir vorgenommen hast. Denn nichts ist wichtiger, als die Beziehung, Liebe, Bindung und das Vertrauen zwischen dir und deinem Baby.

Warum sollte ich das Schlafen trainieren? 

Sollen schon mal gar nicht. Ich teile mit euch lediglich diese Erfahrung, weil ihr mich bei Instagram darum gebeten habt, und nicht, weil ich meinen Weg für den einzig richtigen halte und hier eine klare Empfehlung für diese Maßname ausspreche. Ich finde außerdem, dass es viel zu viele Empfehlungen, Regeln und Richtlinien im Umgang mit einem Baby und seinen Schlafgewohnheiten gibt. Ich bin deshalb der festen Meinung, dass jede Mutter nach Bauchgefühl handeln, kluge Sprüche anderer Mütter ignorieren und selbst entscheiden sollte, was sie tun will und auf welche Weise. Früher oder später wird das Kind ja sowieso allein und durchschlafen, richtig? 

Allerdings bin ich auch der Meinung, dass von uns Müttern viel zu viel erwartet wird. Perfektion, Durchhaltevermögen, ja schon fast Märtyrertum, Heldentum und Aufopferungsgabe und ich frage mich: Warum? Bedeutet Kinderkriegen gleichzeitig ein Verzicht auf das eigene Wohlergehen, Glück und Recht? Ich habe für mich entschieden: Nein. Ich bin eine gute Mutter, wenn ich ein glücklicher, entspannter und gesunder Mensch bin und dazu gehört für mich die Pflege meines Körpers und Geistes. Und somit des Schlafes. Nach vielen Monaten des immensen Schlafentzugs, der Kraftlosigkeit, Erschöpfung, letztlich psychischer Instabilität habe ich für mich beschlossen, etwas ändern zu müssen, um mich nicht zu verlieren. Dieser Weg des sanften Schlaftrainings war meine Rettung und vielleicht auch die Rettung meiner Beziehung zu meinem Mann, die wegen meines drohenden Zerfalls strapaziert wurde. Und dass mein Baby nun ebenfalls besser und ruhiger schläft, ist letztlich der größte Gewinn und ich bin froh, diesen Schritt – so schwer und anstrengend er auch gewesen ist – gegangen zu sein. 

Diskussion?

Ich habe mit euch unsere Geschichte geteilt und bin absolut bereit, darüber zu diskutieren, konstruktive Kritik zu bekommen und eure Meinungen zu hören. Doch so, wie ich jede Mutter in ihrem Umgang mit ihren Kindern toleriere und akzeptiere, dass jede ihre eigenen Methoden hat, so wünsche ich mir auch hier eine respektvolle, wohl überlegte Diskussion, bei der Beleidigungen und verletzende Kommentare sofort unterdrückt werden.

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18 Kommentare

  • Reply Dana 9. Juni 2016 at 9:43

    Hallo Yavi,
    Wie immer super toll geschrieben:-) ich finde es gibt hier nichts zum diskutieren. Jede Mutter handelt instinktiv und du hast es super geschafft. Ich finde das Baby schreien lassen ist schlimm, die Babys schlafen ein, weil sie vor Todesangst erschöpft sind! Meine Frage wäre: gibst du abends Lias die Flasche? Bekommt er kein Brei?
    Liebe Grüße
    Dana

    • Reply mama moves 9. Juni 2016 at 11:49

      Danke liebe Dana! Lias bekommt gg. 18h seinen Abendbrei, die Flasche um 8h im Bett. Liebst, Yavi

  • Reply Kristina 9. Juni 2016 at 11:45

    WOW
    Super toll geschrieben!!
    Ich stecke gerade in der selben Lage, meine kleine ist fast stündlich wach, ich bekomme sie nur an der Brust beruhigt…es ist einfach nur noch kräftezehrend und mein Mann meint dazu nur immer “so ist es halt als Mama ,die Phase geht auch vorbei “….. Diese Phase geht nun schon seit 8 Monaten so u langsam geht mir die Kraft aus.
    Das kann einfach keiner der es nicht durchgemacht hat nachvollziehen, und auch meine große Tochter (4) möchte natürlich nach dem Kindergarten ab 12 Uhr meine volle Aufmerksamkeit.
    Du hast mich mit deinem Bericht total motiviert es jetzt nocheinmal zu probieren u versuchen hart zu bleiben u es durchzuziehen , denn auch ich kann sie u will die kleine nicht schreiend einschlafen lassen.
    DANKE dir das du das mit uns geteilt hast, ich bewundere dich sehr!
    Liebe Grüße Kristina

    • Reply mama moves 9. Juni 2016 at 11:49

      Ganz lieben Dank! Ich wünsche dir, dass auch du bald deine wohlverdiente Ruhe bekommst, viel Erfolg! LG Yavi

  • Reply Kiddekat 9. Juni 2016 at 13:01

    Du bist toll yavi!

  • Reply Dani 9. Juni 2016 at 15:55

    Hallo Yavi,wir sind mit 10 Monaten auch noch beim nir-auf-dem-arm-oder-an-der-brust-einschlafen. Die Tipps “dann muss er halt weinen” gehen mir schon so dermassen auf den Keks,dass ich mehr als dankbar und erleichtert bin,zu lesen,dass du es auch anders geschafft hast. Durchgeschlafen hat mein Kind noch nie. Ich hoffe daher sehr,dasss wir es auch,angelehnt an deine Erfahrungen,schaffen können nachts friedlich zu schlummern.
    Jeder in seinem eigenen Bett.
    Liebe Grüße, Dani

  • Reply Catharina Neumann 9. Juni 2016 at 16:35

    Liebste Yavi, das hast du mal wieder ganz toll geschrieben!! Offen und ehrlich. Beim zweiten Absatz “Warum sollte ich das Schlafen trainieren? ” sprichst du mir aus der Seele !!! Wir haben das große Glück das unser Baby quasi von Anfang an “durchschläft” und das in seinem eigenen Bett. Er schlief von Anfang an in seinem Bett, da ich generell ein unruhiger Schläfer bin. Vielleicht klappt es deswegen oder mitunter deshalb, reibungslos. Und ich bin unfassbar dankbar dafür. Denn wie du bereits geschrieben hast, eine gute Mutter, ist eine gesunde, glückliche und entspannte Mutter.

  • Reply Ana 9. Juni 2016 at 20:59

    Hallo Yavi!
    Großen Respekt! Du bist eine tolle Mutter!!!
    Dein Artikel ist super… Vielen, vielen Dank für die wunderbaren Tipps und generell für diesen Artikel!!
    Mein kleiner Mann (10Monate) ist auch grad am Zahnen (4 Zähnchen auf einmal ) sobald diese ‘da’ sind, werden Deine Tipps befolgt, denn für mich persöhnlich sind sie sehr sehr hilfreich!
    LG Ana

    P.s.: Dein kleiner Mann ist zuckersüss

  • Reply Sara 7. Juli 2016 at 15:16

    Hallo Yavi,
    ich bin gerade in der gleichen Situation. Nun bin ich voll motiviert und werde es heute Abend versuchen. Jedoch habe ich doch eine Frage; Wie hast du es in der Nacht gemacht ohne dass dein Mann durchgedreht ist? 🙂 ich will das der kleine immer sofort ruhig ist damit mein Mann nicht verwacht.
    Wünsche mir Kraft bitte.
    lg

    • Reply mama moves 10. Juli 2016 at 18:22

      Hi Sara… ich muss zugeben, dass 1. mein Mann das voll mit mir durchgezogen hat und 2. wir da nicht gaaaanz so konsequent waren und relativ schnell reingelaufen sind, wenn Lias gemeckert hat. Dann bekam er entweder den Schnuller oder ne Flasche und gut war. ich wünsche dir alle Kraft der Welt! Das wird sicherlich klappen, aber bleib notfalls mehrere Tage dran! LG Yavi

  • Reply Ronia 17. Juli 2016 at 19:27

    Hallo Liebe Yavi,
    Ich folge dir auf Snapchat Insta wirklich täglich und auch hier schaue ich öfter vorbei. Ich wollte dir einfach mal ein positives Feedback geben. Du bist eine so tolle positive energiegeladene fröhliche lustige Mama. Wie fröhlich du dein Alltag mit dem kleinen machst. Bei dir sieht alles immer so leicht aus. Du bist eine tolle Frau und ich finde so sympathisch. Schön das ich die folgen darf!
    Viele Grüße Ronia

  • Reply Martha Lösche 17. September 2016 at 5:23

    Hallo Yavi,
    Ich folge dir auf Insta und auch hier öfter. Jedoch habe ich doch eine Frage;
    Mein Baby will gerade gar nicht in ihrem Babybett schlafen und wollte deshalb fragen, wo man denn das schöne große, runde Kissen findet?:)
    Viele Grüße Martha

    • Reply Martha Lösche 17. September 2016 at 5:33

      Hallo Yavi,
      Ich folge dir auf Insta und auch hier öfter. Jedoch habe ich doch eine Frage;
      Mein Baby will gerade gar nicht in ihrem Babybett schlafen und wollte deshalb fragen, wo man denn das schöne große, runde Kissen findet?:)
      Viele Grüße Martha

      • Reply mama moves 17. September 2016 at 8:58

        Hi Martha, du meinst die Bettschlange? Die findest du bei @laloublog auf Instagram! Liebst, Yavi

  • Reply Nancy 3. November 2016 at 12:58

    Hallo Yavi …gibts denn auch einen Artikel dazu, wie du das Brustnuckeln abgewöhnt hast? Aktuell ist das mit meiner Tochter Evi das Problem. Sie nimmt leider auch keinen Nuckel, den ich ihr als Ersatz anbieten könnte 😉
    Liebe Grüße, Nancy

    • Reply mama moves 9. November 2016 at 8:45

      Hallo liebe Nancy, nein, leider gibt es nichts dazu, aber ich schreib es mir mal auf und versuche bald etwas dazu zu schreiben! Alles Gute bis dahin!

  • Reply Vanessa 28. November 2016 at 16:56

    Also bei uns ist gerade die Phase das sie nachts jede Stunde kommt . Was genau hast du denn dagegen gemacht wenn ich fragen darf ? Wüsste gerne was ich tun kann außer sie jede Stunde an die Brust zu nehmen ,

    Liebe Grüße

  • Reply Hanna 29. November 2016 at 5:54

    Bei “schon zwischen 6 und 7” aufstehen musste ich lächeln. Ich wäre so froh, wenn unser Kind bis 6 schlafen würde 😉

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